|
Die
gute Nachricht kam am Sonntagabend bei der Vorsitzenden von "Hilfe
für Plunge/Litauen e.V.", Ulla Amsler per E-Mail an:
Nach 36 Stunden Reisezeit mit Zwischenstation in Potsdam sind die
32 Plunger Gäste gut wieder zu Hause angekommen.
Ebenso wurde noch einmal ein ganz großes "Dankeschön" an alle Gastfamilien,
an die vielen Freunde übermittelt.
Beim letzten gemeinsamen Abendessen im Gasthof Hünnies waren alle
Teilnehmer der Projektwoche "Wir sind Europäer und setzen uns für
Toleranz und Solidarität ein" mit den angebotenen Programmangeboten
sehr zufrieden und berichteten begeistert über ihre Eindrücke.
Die Behindertengruppe wollte nicht nach Hause fahren, sie wollten
im schönen Menden bleiben!

Die Plunger Reisegruppe beim Empfang
durch den Mendener Bürgermeister Rudi Düppe - links
daneben die 1. Vors. von "Hilfe-fuer-Plunge":
Ulla Amsler
|
Die freundschaftlichen Beziehungen wurden vertieft und es stehen
jetzt schon für das nächste Jahr neue Aktivitäten fest:
Die Leiterin dieser Gruppe, eine Musiktherapeutin, wird sich im
nächsten Jahr in der Hans-Prinzhorn-Klinik weiterbilden.
Die Plunger Wandergruppe wartet im nächsten Sommer auf den Gegenbesuch
der Mendener Wanderer und die litauische Künstlergruppe plant gemeinsam
mit deutschen Künstlern einen Workshop in Litauen.
Behinderte und Nichtbehinderte hatten keine Scheu auf einander zuzugehen,
sich auszutauschen, miteinander fröhlich zu sein.
Eine sehr gelungene Woche der Integration!
Noch in dieser Woche gibt es ein Wiedersehen in Plunge - Ulla Amsler
bereitet die letzten organisatorischen Dinge für das nächste Projekt
"Wohnen und Leben im 3.Jahrtausend - Visionen von Jugendlichen und
Senioren" vor, ehe dann am 27. Juli 14 Mendener mit 10 Rumänen
und 10 Plungern eine Woche lang das Projektthema in Plunge und Umgebung
erarbeiten.
|