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Die drei Vorsitzenden
der Vereine für kinderreiche Familien, psychisch Kranke und
behinderte Kinder in Plunge, Judita Brenciene, Rima Simkuviene und
Beirute Petraviciene haben unserer Zeitung einen Brief zukommen
lassen, in dem sie die jetzt zehn Jahre währende offizielle
Partnerschaft der Städte Plunge und Menden würdigen.
Sie schreiben
"Vielseitige Freundschaft bindet zwei Städte: Menden und
Plunge (Litauen). Es finden gemeinsame Konzerte und Ausstellungen
statt, man verwirklicht verschiedene Projekte zwischen Schulen und
Vereinen. Es wurden auch viele persönliche Bekanntschaften
geknüpft.
Der Verein 'Hilfe
für Plunge' (Vorsitzende: Ulla Amsler) macht auch
viel um unsere Städte näher zu bringen.
Solche Tätigkeit ist besonders in dem Jahr wichtig, wenn unsere
Städte das zehnjährige Jubiläum der Partnerschaft
feiern.
Wir, die Mitglieder von drei Vereinen für kinderreiche Familien,
behinderte Kinder und psychisch Kranken, bedanken uns recht herzlich
bei diesem Verein und besonders bei zwei Mitgliedern: Ulla und Peter
Amsler.
Dank diesen Menschen konnten die behinderten Menschen und kinderreichen
Familien im Plunger Bezirk ihre Lebensumstände verbessern.
Es wurden zwei langfristige Projekte durchgeführt und infolge
dieser bekamen die Vereine Möbel, Haushaltsgeräte, Wäsche,
Kleidung, usw.
Wir danken auch allen diesen Menschen, die uns diese Sachen gespendet
haben. Und wenn wenn die Frage entsteht, ob die Hilfsgüter
für ärmere Plunger noch nötig sind, wir sagen "Ja!"
Uns würden alle die zustimmen, die die Familien auf dem Lande besucht
haben, die von minimalen Gehältern (weniger als 100 Euro) oder sogar
nur von Zuschüssen die ganze Familie erhalten müssen.
Das ist Realtität,
leider. Aber nicht nur die materiellen Sachen sind für uns
wichtig, uns begeistert Engagement und Herzlichkeit der uns helfenden
Menschen. Sie sind ein gutes Beispiel, wie konkrete Arbeit Freundschaft
kräftigt.
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