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veröffentlicht 29.09.03
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| Mandala-Ausstellung
im Schloss Oginskis |
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Die deutsch-litauische Gemeinschaftsausstellung fand
großes Interesse
- zahlreiche neue Kontakte geknüpft |
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Nach den Feierlichkeiten
zum 10jährigen Partnerschaftsjubiläum Menden - Plunge in Menden schloss
sich ein weiterer Höhepunkt in unserer Partnerstadt Plunge/Litauen
an. Bei der herzlichen Verabschiedung der Freunde in Menden war die
nächste Begegnung mit 6 Vereinsmitgliedern von "Hilfe
für Plunge / Litauen e.V." schon vorprogrammiert:
Eröffnung
der Mandala-Ausstellung im Schloss Oginskis (von links):
Simone Stemler (Dt. Botschaft), Almidas Bakanauskas (Museums-leiter),
Jurga Ivanauskaite (lit. Künstlerin), Dörte Schwarz
(Mendener Künstlerin) und eine Musikerin von "Santi". |
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Die Mendener Künstlerin Dörte Schwarz, gleichzeitig auch stellvertretende
Vorsitzende von "Hilfe für Plunge / Litauen
e.V.", stellte mit der bekannten Malerin und Schriftstellerin
Jurga Ivanauskaite im Plunger Schloss Oginskis ihre Mandala-Bilder
aus.
Die Ausstellung
wurde vom Plunger Bürgermeister Vygantas Danilavicius und der Kulturreferentin
der Deutschen Botschaft in Vilnius feierlich eröffnet.
Der Bürgermeister hob in seiner Ansprache hervor, dass Künstlerinnen
aus Litauen und Deutschland ihre eigene persönliche Deutung und Verbindung
zur östlichen Mystik in Bildern ausdrücken.
Passend zu den Mandalas spielte die lit. Musikgruppe "Santi" aus Vilnius
sehr einfühlsam auf original indischen Instrumenten. Auch ein Vertreter
der EU in Litauen wollte sich diese außergewöhnliche Präsentation
nicht entgehen lassen.
Der große Besucherandrang des ersten Tages setzte sich während der
folgenden Tage fort. Ganze Schulklassen kamen mit ihren Lehrkräften
und die Absolventen der örtlichen Kunstschule waren ebenso begeistert.
Bei den zahlreichen Begegnungen in diesen Tagen wurde wiederholt der
Dank ausgesprochen, dass diese Ausstellung überhaupt zustande gekommen
ist. Das war möglich durch die gemeinsame Planung von "Hilfe
für Plunge" mit dem Plunger Museumsförderverein und dem
Deutschen Kulturzentrum in Plunge.
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Kleine
Rast in der Herbstsonne vor dem Plunger Altenheim, das
mit Mendener Mitteln
durch örtliche Schreiner aufgebaut wurde.
von rechts:
Dörte Schwarz und Ulla Amsler (1. Vorsitzende
von "Hilfe für Plunge".
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Ein Empfang
im "Deutschen Kulturzentrum" schloss sich der Eröffnung an. Hier hatten
sich Interessierte sowie Vertreter der deutschen Kulturzentren aus
Klaipeda und Nidda versammelt, die mehr über die Arbeiten der beiden
Künstlerinnen erfahren wollten. Gleichzeitig wurden gemeinsame zukünftige
Veranstaltungen der 3 Kulturzentren verabredet.
Neben der Mandala-Ausstellung fanden noch zahlreiche Besuche und Gespräche
in den von "Hilfe für Plunge"
unterstützen Einrichtungen statt. Der nächste große Transport mit
Hilfsgütern im November wird hauptsächlich für die Einrichtung einer
Tagesstätte für Behinderte sein.
Der Bürgermeister bedankte sich mit einem gemeinsamen Mittagessen
für das große Engagement von "Hilfe für Plunge".
Zusätzlich stellte er den Delegationsteilnehmern für einen Tag ein
Stadtauto mit Fahrer zur Verfügung. Das Ziel war die zweitgrößte lit.
Stadt Kaunas, eine geschichtlich und architektonisch sehr reizvolle
Stadt.
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Links:
Das Standesamt
in Kaunas |
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Rechts:
Plunges Pfarrer Donatas Stulpinas an der Orgel aus Menden
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Nach der Rückkehr aus Plunge wurde die 1. Vorsitzende Ulla Amsler
von der litauischen Botschaft, der Europäischen Kommission, der litauischen
Tageszeitung "Lietuvos rytas" und dem Deutschlandfunk zu einer Diskussion
"10 plus - ein Europa" nach Berlin eingeladen. |
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