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veröffentlicht 07.09.01
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hofft auf Schlafmünzen |
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und DM-Container aus dem Hause Kisten Schulte als "Riesenspardosen" |
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Ulla Amsler, Vorsitzende des Vereins "Hilfe
für Plunge", eingerahmt von Sparkassen-Direktor
Wolfgang Ehrlich, Unternehmer Engelbert Josef Schulte und Ehemann
Peter Amsler (v.l.) vor einer "Schlafmünzen-Spardose" |
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Die Bargeld-Umstellung von der Mark auf den Euro ist in vollem Gange.
Doch ohne die Spezialkisten aus dem Hause Kisten Schulte, Menden,
liefe die Währungsumstellung bundesweit ganz sicher nicht so
reibungslos, wie bisher.
Deshalb griff Kisten-Schulte-Geschäftsführer Engelbert Josef
Schulte die Idee von Ulla Amsler, Vorsitzende des Vereins Hilfe
für Plunge, gerne auf, in der Sparkasse, Commerzbank,
Deutsche Bank und der Spadaka Menden und Bösperde genau diese
"Originalgeldkisten" als Riesenspardosen zweckzuentfremden.
"Wir wünschen uns, dass ganz viele Mendener ihre Schlafmünzen,
die sie jetzt zur Bank bringen, nicht restlos auf ihr Konto einzahlen.
Es wäre schön, wenn zumindest ein Teil davon in die Spardosen
wandern könnte", meinte sie gestern in der Sparkassen-Hauptstelle.
Das Schlafmünzen-Geld, gern übrigens auch Restdevisen, kommt
ganz konkret vier Projekten in Mendens Partnerstadt Plunge in Litauen
zu gute:
1. Unterstützung des deutschen Kulturzentrums,
2. Renovierung und Einrichtung der Gästezimmer im Schloss Oginskis
3. Renovierung und Einrichtung von Schülerwohnungen in der Mittelschule
von Alsedziai
4. Unterstützung von 50 der bedürftigsten Familien mit Mehrfach-Behinderten.
Engelbert Josef Schulte: "Selbst wenn die Kiste nur mit Pfennigen
gefüllt würde, randvoll wären das pro Container 3000
Mark!" |
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